Die Therapeutin für verletzte Kinder

Andrea Brummack, Kapitän im Kinderschutz

Ich stehe dafür, dass Kinder ihre Entwicklung aufnehmen. Auch dann, wenn sie etwas hart getroffen hat.

Viele Menschen machen in ihrem Leben traumatische Erfahrungen. Es ist möglich, diese Erlebnisse zu verarbeiten und vollständig abzustreifen. 

Als Kind war ich hautnah Zeugin eines Zugunglücks. Drei Menschen starben. Das hat mir die Sprache verschlagen. Und es brachte mich zum Handeln. Aber - glauben Sie mir - erst einmal fühlte ich mich grauenvoll und sehr verloren.

 

Dann lernte ich, mit den Händen etwas zu bewirken - im Handwerk. Ich lernte viel darüber, was es heißt, Hand in Hand zu arbeiten und mich ohne Worte zu verständigen. In so einem gemeinsamen Feld entsteht große Kraft für Veränderung. Wie bei Chirurgen im Operationssaal: ein präziser Handgriff im richtigen Moment, ein Hinweis, ein Kopfnicken, und die Situation ist gewonnen. 

 

Dann fasste ich Fuß im Sozialen Bereich - mit purer, nichtsprachlicher Präsenz. So verdiente ich mir in einem SOS-Kinderdorf den Respekt der Kinderdorf-Mütter und die Liebe ihrer Kinder. 

 

Im Kunsttherapie-Studium verfeinerte ich die Kraft der Stille. Ich tüftelte viele Jahre und brachte eine Idee in die Welt, die eine Lücke schließt - wie eine lebendige, kulturelle Nische. Ich kombinierte die Kraft der Stille mit der Kraft der eigenen Hände. Seither wende ich dieses Prinzip an für heilsame Prozesse in der Tiefe. Es ist sehr wirksam, weil es gleichzeitig emotional und sozial und vital funktioniert - über therapeutische Gespräche hinaus. 

 

Professor Heinz Deuser, der Initiator von Arbeit am Tonfeld, und seine Frau, die Kunsttherapeutin Ortrud Deuser, waren meine Lehrer. Ich verdanke ihnen einen reichen Schatz an Wissen, aber auch Tatkraft und Zuversicht. Wenn ich mit jemandem unterwegs bin, auf dem Ozean der Seele, dann greife ich auf diese solide Basis zurück. Es gibt immer einen Horizont. Und es gibt immer Leitbilder, die etwas Fieses zum Guten wenden können. Auch in sehr harten Fällen. 

 

Heute helfe ich seelisch verletzten Kindern mit der vollen Dimension der Nicht-Sprachlichkeit. Ich verstehe die eigene Grammatik der Hände, und so fördere ich auch: mithilfe der Hand-Auge-Hirn-Vernetzung. Das ist neurobiologisch fundiert, zielsicher und schnell. 

 

Die Erfahrung zeigt, dass die Folgen sexueller Übergriffe besonders gut darauf ansprechen. 

Mit dem Verfahren Touch Trains bin ich zuverlässig da für vergewaltigte Kinder und Frauen. Ich helfe Menschen dabei, sich ihren Wahrheiten zu stellen und Probleme zu lösen. Vertrauen Sie auf die Erfahrung und das Wissen - mit dem Fokus auf Bewältigen.

Soziale Träger und Institutionen engagieren mich als Kunsttherapeutin, als Tonfeld-Therapeutin, als Beraterin und auch als Mentorin.

 

Zusammen wirken wir im Kinderschutz. Wir stärken Kinder und Erwachsene, und wir beenden Kreisläufe der Gewalt.

Ich unterstütze Sie exklusiv. Ich komme direkt zu Ihnen vor Ort.


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