Die besonders häufig gestellten Fragen

1. Wie gehen Sie mit sensiblen Informationen um?

Ich unterliege der Schweigepflicht und werde das, was Sie mir erzählen, für mich behalten.

 

2. Ich habe Zweifel, ob es bei uns wirkt. Was mache ich, wenn ich mit der Lösung noch nicht zufrieden bin? 

Sie bitten mich um Feedback und Optimierungsvorschläge. 

 

3. Was mache ich, wenn das Thema sexuelle Gewalt uns zu heikel wird oder wenn das Angebot unsere persönliche Kraft und den Rahmen sprengt? 

Die Technologie hat einen eingebauten Schutz vor emotionaler Überflutung - und zusätzlich halten wir uns an einen inhaltlichen Sicherheitsplan. Er ist bewährt und funktioniert zuverlässig. Er besteht aus mehreren Faktoren: A. Jede einzelne Sitzung stabilisiert. B. Ich gehe äußerst sanft vor. C. Ich werde jederzeit die Verwicklungen beobachten, die das Thema mit sich bringt und ich werde die Störungen fernhalten, die Kindern schaden. D. Den Zündstoff containe ich - und gebe ihn eventuell in einem geeigneten Moment sanft zurück. E. Unser Deal gelingt nur dann, wenn wir Macht und Kontrolle beiseite lassen - und was mich betrifft: das garantiere ich Ihnen. Ich lege Wert auf Beziehungs-Qualität und Verantwortung. Die Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen, auf Liebe und Großzügigkeit.

 

4. Was mache ich, wenn bei einem unserer Klienten die Sicherung rausfliegt?

Wir bringen es wieder ins Lot. Es gab in meiner Laufbahn noch keinen Fall. Und dennoch gibt es zur Absicherung eine Berufshaftpflichtversicherung, die eventuelle Haftpflichtschäden abgedeckt. 

 

5. Was mache ich, wenn ich wider Erwarten mit dem Angebot gar nicht zurechtkomme, krank werde oder einfach die Zeit fehlt, um die Hilfe in den Tag einzubauen? 

Sagen Sie mir innerhalb der ersten drei Einheiten Bescheid und Sie zahlen keinen Cent - ohne Wenn und Aber. Wir gehen ohne jede Verpflichtung auseinander (... aber denken Sie daran, Ihre soziale Arbeit bleibt dann so, wie sie ist.)