Das sagen Experten über unsere Arbeit:

Dr. Martin Grunwald empfiehlt Tonfeldtherapie
Dr. Martin Grunwald, Psychologe und Haptikforscher in Leipzig, Autor von "Homo Hapticus. Warum wir ohne Tastsinn nicht leben können."

"Die Arbeit am Tonfeld ist mir gut bekannt. Ich bin davon überzeugt, dass diese haptische Erfahrung - vermittels über das Tonfeld - wichtige Prozesse bei der Bewältigung von Störungen oder Traumatisierungen anstoßen kann. (...) die heilenden und helfenden Wirkungen sind bekannt und dokumentiert."

Stephanie Wildenberg empfiehlt Andrea Brummack
Stephanie Wildenberg, Beraterin bei Wirbelwind, Fachstelle gegen sexuelle Gewalt in Reutlingen

"Andrea Brummack ist  immer verfügbar, wenn gewünscht, aber sie mischt sich nicht ein. Sie ist sehr zugewandt, und gleichzeitig gibt es viel Raum für das Eigene. Autonomie hat bei ihr einen hohen Stellenwert. Was ich auch toll finde: wie sie einfühlsam Situationen wahrnimmt und sie mit einer witzigen Bemerkung lockert und integriert. Dass gleichzeitig eine Leichtigkeit drin ist und immer die Möglichkeit für Humor. Und ich empfehle jedem: machen Sie das auch! Holen Sie sich die Kompetenz von Andrea Brummack ins Haus!"


Hier einige Kommentare von begeisterten Kunden:

Das Team von Frauen helfen Frauen e.V. Zollernalbkreis empfiehlt Andrea Brummack.
Das Team von Frauen helfen Frauen e.V. Zollernalbkreis in Balingen, mit Ursula Sauter, Gerda Flaiz,  Sonja Schwitzler und Nadine.

"Andrea Brummack bereichert uns seit langem mit inhaltlich tiefen und fundierten Themen, zu denen wir ohne sie niemals Zugang gefunden hätten. Die Zusammenarbeit mit ihr ist für uns sehr wertvoll, denn die Informationen aus der Tonfeldtherapie sind echt hilfreich, und sie sind für uns handlungsleitend." 

„Mit Tonfeldtherapie gewinne ich einen tieferen Einblick in die Bedürfnisse unserer Kinder“, sagt Gerda Flaiz, Erzieherin im Mädchen- und Jungenbereich des Frauenhauses. „Zum einen bekommt das Kind beim Tonfeld, was es für seine Entwicklung braucht, und zum anderen bekommen wir im Team die Info, wie wir es besser fördern können. Welche Angebote und Aktionen jetzt genau helfen und stärken.“ 

Frau Flaiz betont: „Das Hilfreichste ist, dass ich den Kindern gerechter werden kann. Deshalb finde ich wirklich: dieser andere Blick gibt mehr Chancen. Wir sehen die Bedürfnisse besser und wo es mehr braucht. So können wir Kindern und Jugendlichen, die Gewalt erlebt haben, leichter helfen.“

Ursula Sauter sagt: „Auch die Info über die Mutter-Kind-Beziehung ist im Gespräch wertvoll. Die feine Ebene, mit einem liebevollen Blick, die macht viel aus. Wie ein Hintergrund, den ich besser verstehe, und den ich einfließen lasse in die pädagogische Beratung. … Wenn ich jemandem darüber erzähle, dann merke ich richtig, das ist wie eine kleine Sonne, die bei mir selber aufgeht. Die Präsenz von Andrea Brummack strahlt einfach Wärme aus. Ihre wertschätzende Art ist unterstützend, freilassend und positiv. Das ist stärkend. Die Kinder werden abgeholt, wo sie sind. Toll finde ich auch, dass Frau Brummack sich immer Zeit nimmt, uns als Team zu begleiten, das ist ja nicht selbstverständlich. Es ist für uns ermutigend und stärkend.“ 

Micha Schöller von AGIT in Tübingen empfiehlt Andrea Brummack
Micha Schöller, Sozialpädagogin bei AGIT, Anlaufstelle sexualisierte Gewalt in Tübingen

"Andrea Brummack ist Expertin im Bereich sexualisierte Gewalt. Dank Spenden konnten wir bei AGIT 2018 Tonfeldtherapie für Frauen anbieten, die sexualisierte Gewalt erfahren haben.

Sexualisierte Gewalt setzt sich oft traumatisch im Körper fest. Hier hilft Tonfeldtherapie besonders gut, über die Haptik, das Berühren und Gestalten, mehr Sinne anzusprechen als in klassischer Gesprächstherapie. 

Es ist toll, eine so erfahrene Tonfeldtherapeutin auf unserer Seite zu haben. Andrea Brummack ergänzt unser Beratungsangebot wunderbar.

Ich kann Andrea Brummack und ihre Arbeit nur empfehlen!"

Susanne Jetter vom Frauenhaus Tübingen empfiehlt Andrea Brummack
Susanne Jetter, Sozialpädagogin bei Frauen helfen Frauen e.V. im Tübinger Frauenhaus

"Andrea Brummack gibt Raum für Entwicklung und für emotionale Äußerung. Sie bietet ein niedrigschwelliges, gut wirksames Angebot für unsere Kinder, die diese Zuwendung so dringend brauchen.

Unsere Kinder haben bei ihr einen Ort des „Einfach-Sein-Dürfens“ - die ganze Aufmerksamkeit mit der Möglichkeit zum Sättigen ihrer unerfüllten Beziehungsbedürfnisse. Sie können Erlebtes aufarbeiten. 

Traumatisierte Menschen, Menschen, die in Problemen feststecken und auch Menschen, die sich über das Denken regulieren, brauchen ihre Arbeit.

Ich weiß, dass unsere Kinder bei ihr gut aufgehoben sind; ich kann es ihr einfach überlassen. Im Ausstrahlen von Ruhe ist sie die Nummer eins.  Andrea Brummack bietet uns ein ruhiges, angenehmes, wohltuendes und einladendes Kontinuum am Freitag Nachmittag. Ja, ich würde sie jederzeit weiterempfehlen."

"Ich schätze die Arbeit von Frau Brummack sehr. Durch die Arbeit am Tonfeld bietet sie vor allem kleineren Kindern, die noch nicht über das Erlebte reden können, eine Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten. Vor allem bei Verdachtsfällen ist die Arbeit von Frau Brummack sehr wertvoll und äußerst hilfreich."

Petra Lever, Beraterin bei Wirbelwind, Fachstelle gegen sexuelle Gewalt in Reutlingen

"Mit Andrea Brummack entstehen Räume zur Reflexion, zum Innehalten ... die eigentliche Essenz ihrer wertvollen Tätigkeit ist die Schärfung einer Perspektive für die Zukunft, welche zuvor möglicherweise noch verborgen lag."

David Homola, Kinder- und Jugendbeauftragter der Stadt Neuffen

"Ich weiß zwar nicht warum, aber am meisten hat mir die Tonfeldtherapie gebracht."

Victoria, 14 Jahre, Schülerin, Stuttgart

"Meine Tochter ist ausgeglichener und quält sich nicht mehr so. Ich spüre genau den Unterschied."

Victorias Mutter, Vorstandssekretärin, Stuttgart

„Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Ich sehe andere in meiner Klasse, die die Kurve nicht gekriegt haben.“

Moritz B., Schüler, Nürtingen

„Ich kann fast sagen: ich kenne meine Tochter nicht wieder. Alles ist so leicht und schön mit uns. Nach zehn Stunden Arbeit am Tonfeld. Eine rundum zufrieden stellende Sache.“

Sabine M., Ergotherapeutin und Mutter, Tübingen

"Durch ihre bewährte und wirksame Methode ist Andrea Brummack in der Lage, Kindern und Erwachsenen Möglichkeiten der Veränderung aufzuzeigen. Frau Brummack nähert sich in ihrer besonderen, behutsamen Art und ermöglicht so Freiräume der Entwicklung. Ich schätze als Arzt ihre therapeutische Erfahrung und die liebevolle Zuwendung in ihrer Arbeit sehr."

Hartmut Rapp, Arzt für Innere Medizin, Anästhesiologie, Therapeutikum Filderstadt

 

"Die Berührung ermöglicht mir auf sanfte Weise den Zugang zu gespeicherten Erfahrungen. Therapeutisches Material wie Ton nimmt auf und bewahrt, was ihm "erzählt" wird, und er antwortet, wenn man bereit ist, es zu hören. Deshalb schützt er auch, weil er nicht unbedingt konfrontiert. Der helle, klare Ton im Setting ist ein unbeschriebenes Blatt, das alle Geheimnisse freundlich aufnimmt und wohlwollend bewahrt. Er versteht alle Sprachen."

Chris Behrend, Diplomkunsttherapeutin, Überlingen

 

"Man arbeitet einzeln, in Begleitung von Frau Brummack, mit geschlossenen Augen. Die inneren Bilder, Gedanken und Gefühle werden direkt, ohne jeden künstlerischen Anspruch, auf den Ton übertragen. Trauer, Wut, Angst dürfen nach außen treten und dargestellt werden. Das Material und der umgebende Holzrahmen bieten Halt und Sicherheit. Frau Brummack begleitet die Sitzungen sanft unterstützend. Die Tonfeldtherapie ist ein innovatives Konzept, das Krebspatientinnen die Möglichkeit gibt, sich ehrlich mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen auseinanderzusetzen und sie zu verarbeiten. Diese Bedingungen sind für unser Verständnis der Bewältigung einer Krebserkrankung ausschlaggebend. Nur durch die bewusste Begegnung mit der eigenen innersten Welt und deren Akzeptanz kann es die Möglichkeit der individuellen Bewältigung und – daraus entstehend – eine neue Orientierung im eigenen Leben geben."

Britta Rochier & Irene Gust, Treffpunkt Krebs, Tübingen

„Als ich das Wort Tonfeld zum ersten Mal hörte, dachte ich an ein Feld aus Tönen. Darunter wollte ich mir aber partout nichts vorstellen, denn bei Bachblüten lag ich schon einmal falsch. Als ich dann selbst in den Ton greifen durfte, konnte ich mir endlich etwas darunter vorstellen. Jetzt weiß ich, dass Tonfeld so viel bedeutet wie alles.“

Harry Walter, Künstler, Stuttgart

„Ich bin eine große Befürworterin der Arbeit am Tonfeld. Die Schüler, die von Frau Brummack begleitet wurden, sind davon so gestärkt worden, dass die Eltern sogar manchmal gesagt haben: jetzt reicht es aber mit der Willensstärkung.“

Claudia L., Lehrerin, Nürtingen

 

„Jonas ist jetzt ein ganz anderer Schüler geworden. Im Lauf des letzten Jahres hat er eine sehr positive Entwicklung genommen. Er ist nicht mehr faul, lernt gerne und ist interessiert am Unterricht. Ich konnte ihm ein ganz anderes Zeugnis, ein sehr erfreuliches Zeugnis ausschreiben. Ich glaube, die Arbeit am Tonfeld ist eine ernsthafte Therapie und kann wirklich Entwicklung anregen.“

Klaus P., Lehrer, Nürtingen