J wie Journal für Kinderschutz

Schreiben, Reflektieren, Planen

Das Wort Journal kommt aus dem Französischen und steht für ‚Zeitung‘ oder ‚Tagebuch‘; eine Form des Notizbuchs.

In der Kinder- und Jugendhilfe bietet dir ein Journal Struktur und Orientierung. Das ist wichtig, weil du schnell entscheiden und richtig einschätzen musst. Was eigentlich gar nicht gut zusammenpasst. Und schon gar nicht mit dem Fokus auf Kinderrechte.

Das Journal für Kinderschutz kann das ordnende Instrument für dich sein.
Sammle deine Beobachtungen. Sichere dich ab.

Schwarz auf weiß:

  • Erkennen & Dokumentieren: Halte Auffälligkeiten strukturiert fest und erkenne wiederkehrende bzw. aussagekräftige Muster
  • Reflektieren & Planen: Überdenke Entscheidungen und steure gezielt deine Handlungen
  • Vorbereiten & Absichern: Sammle die Daten für Teamgespräche, Stellungnahmen oder alle rechtlichen Verfahren

Das Journal für Kinderschutz stärkt dich und unterstützt dich darin, in schwierigen Situationen den Überblick zu behalten. Von der Dokumentation zur fachlichen Meinung zur fokussierten Stellungnahme. Überblicke den Verlauf, sichere deine Position im Team (gegenüber einem Familiengericht), plane geeignete Maßnahmen.

Was dich erwartet:

  • Checklisten & Anregungen
  • Rechtsgrundlagen
  • Platz für Notizen & Reflexionen

Bereite zusammen mit anderen Fachkräften gezielt gute Argumente vor, behalte die Nerven und schütze strategisch unsere Kinder.

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J wie Journal

P.S.: Möchtest du für deine Organisation einen Workshop buchen? Dann schreib mir gerne hier: trains@andreabrummack.de Einige Workshops sind schon jetzt online verfügbar.

P.P.S.: Wenn du meine Expertise zum Thema sexualisierte Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren nutzen möchtest, biete ich fokussierte Stellungnahmen an. Mehr Informationen findest du hier.


Über die Autorin

Andrea Brummack

Andrea Brummack ist freie Sachverständige in Fragen sexualisierter Gewalt. Sie hilft Menschen, sexuelle Übergriffe zu bewältigen – auf der Basis nonverbaler Methoden. Sie forscht zu Traumafolgelösungen, publiziert darüber und entwickelt Fortbildungen, Workshops etc.

Ihr Buch „Way Out: Sichere Hilfe für missbrauchte Kinder. Was hilft und was heilt“ ist beim Springer-Verlag Berlin Heidelberg erschienen. Sie lebt derzeit in Tübingen bei Stuttgart, glaubt an die tägliche Portion Stille und liebt gut gemachte Krimis, in denen die Bösen ihr Fett ab kriegen. Ohne Glitzer.

„Meine Vision ist eine neue Generation von sozialen Fachkräften, die leicht mit dem Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder umgehen. Ich wünsche mir lebendige Beziehungen im Kinderschutz. Und ich verstehe, dass sozialpädagogische Fachkräfte ihre Arbeit lieben – auch wenn der Stress gewaltig ist. Weil da diese Kinder sind. Diese kleinen, unverfälschten Menschen.”