Stell dir vor, misshandelte Kinder haben ein normales Leben – und das ist dein Verdienst

Ich helfe dir. Bei jedem Kind in deiner Einrichtung

Mein Angebot für Menschen, die für Kinder verantwortlich sind:

Mein Buch

Für den schnellen Einstieg

Kinderschutz Handbuch

Du informierst dich, du sammelst Wissen und Sicherheit im Umgang mit Missbrauch & Gewalt.

Onlinekurse und Co

Für die Orientierung

Online-Sprechstunde mit Andrea Brummack

Du möchtest deine Gedanken sortieren und über deinen nächsten Schritt entscheiden? Wir treffen uns online: in einem Kurs, Workshop oder Webinar, zur Supervision oder im Q&A nach einer Keynote.

Therapie und Beratung

Für die komplette Hilfe

Kinderschutz und nonverbale Therapie

Vielleicht hast du schon einiges versucht – und trotzdem hast du das Gefühl, du steckst irgendwie fest.



Über mich

Andrea Brummack, freie Kunsttherapeutin, fotografiert von Philine Bach

Hallo, ich bin Andrea Brummack, Tonfeldtherapeutin, Autorin und Trainerin – und ich helfe Menschen mit einer nonverbalen Methode. Auch dann, wenn etwas Schlimmes passiert ist.

 

Wenn du also in Aufruhr bist:

 

Meine mobile Praxis ist wenige Kilometer von Tübingen entfernt. Hier finden Menschen Hilfe, die ausgeglichener, zufriedener und konfliktfreier leben wollen. Sie entfalten, was sie wirklich wollen und wer sie wirklich sind. Sie fühlen sich lebendig – egal was war.

 

Eine Sitzung mit mir kann sehr tief gehen und dich neu organisieren. Zum Beispiel bei einem Trauma. Ein Fahrradunfall, eine schlimme Kindheit, blöde Beziehungen, ein sexuelles Erlebnis, das dich nicht mehr loslässt. Diese Therapie eignet sich besonders gut, um die Folgen von sexuellen Übergriffen zu verarbeiten. 

 

Viele Menschen machen in ihrem Leben traumatische Erfahrungen mit seelischen Folgen, die aber lösbar sind. Ich greife auf eine solide Basis zurück. Es gibt immer einen Horizont. Und es gibt immer Leitbilder, die etwas Fieses zum Guten wenden können. Auch in sehr schweren Fällen.

 

Ich biete auch Lösungen an, wo Worte ganz fehlen.

Organisationen können feste Zeitkontingente mit mir buchen. 

 

Wenn du als Sozialpädagogin oder Erzieherin arbeitest – zum Beispiel –, in einem Bereich, in dem Missbrauch und Gewalt eine Rolle spielen, dann interessiert dich vielleicht die Frage, wie du auf Dauer gesund bleibst. Und wie du bei bösartigen Themen wie sexualisierter und ritueller Gewalt, übergriffigen Kindern und Jugendlichen, Krieg, Flucht und Menschenhandel die Nerven behältst. Darauf habe ich Antworten. Ich bringe Leichtigkeit mit – und ich nehme dir Druck.


Für Soziale Organisationen

Lerne das System kostenfrei kennen

Ich komme direkt in deine Einrichtung in unserer Region. Wir machen einen Probelauf.

Du siehst, wie der Plan aussieht und ob das für euch passt. Denn die Hilfe funktioniert nur, wenn wir uns gut verstehen.

Es ist eine Therapie, die nicht auf Sprache angewiesen ist, die alle Kinder lieben und die fast so viel kann wie eine Klinik.

Am richtigen Platz – da wo Kinder sind.

 

3 Vorteile: 

  • Unabhängig von Sprache: wirkt im Körper, bleibt im Gedächtnis
  • Zukunftswirksam: gibt dir positive, neue Perspektiven
  • Traumainduziert: kann Gewaltkreisläufe stoppen

Was andere über mich sagen

Susanne Jetter spricht für misshandelte Kinder im Frauenhaus Tübingen

Die Perspektive wird ganz neu. Unsere Kinder holen auf, sie sättigen Beziehungsbedürfnisse, haben Raum für Entwicklung und für emotionale Äußerung. Sie können Erlebtes aufarbeiten. Unsere Kinder sind bei Andrea gut aufgehoben; ich kann es ihr einfach überlassen. Im Ausstrahlen von Ruhe ist sie die Nummer eins – und das spüren wir genau. 

Susanne Jetter, Frauenhaus Tübingen

Das Team im Frauenhaus ZAK schützt Kinder

Andrea bereichert uns seit langem mit inhaltlich tiefen und fundierten Themen, zu denen wir ohne sie niemals Zugang gefunden hätten. Die Zusammenarbeit mit ihr ist für uns sehr wertvoll, denn die Informationen aus der Tonfeldtherapie sind sehr hilfreich, und sie sind für uns handlungsleitend. 

„Mit Tonfeldtherapie gewinne ich einen tieferen Einblick in die Bedürfnisse unserer Kinder“, sagt eine Erzieherin im Mädchen- und Jungenbereich des Frauenhauses. „Zum einen bekommt das Kind beim Tonfeld, was es für seine Entwicklung braucht, und zum anderen bekommen wir im Team die Info, wie wir es besser fördern können. Welche Angebote und Aktionen jetzt genau helfen und stärken. Das Hilfreichste ist, dass ich den Bedürfnissen der Kinder gerechter werden kann. Deshalb finde ich wirklich: dieser andere Blick gibt mehr Chancen. Wir sehen die Bedürfnisse besser und wo es mehr braucht. So können wir Kindern und Jugendlichen, die Gewalt erlebt haben, leichter helfen.“  Eine andere Mitarbeiterin: „Die feinere Ebene, mit einem liebevollen Blick, die macht viel aus. Auch die Info über die Mutter-Kind-Beziehung ist im Gespräch wertvoll. Wie ein Hintergrund, den ich besser verstehe, und den ich einfließen lasse in die pädagogische Beratung. Wenn ich darüber erzähle, dann merke ich richtig, das ist wie eine kleine Sonne, die bei mir selber aufgeht. Die Präsenz von Andrea strahlt einfach Wärme aus. Ihre wertschätzende Art ist unterstützend, freilassend und positiv. Das ist stärkend. Die Kinder werden abgeholt, wo sie sind. Toll finde ich auch, dass Andrea sich immer Zeit nimmt, uns als Team zu begleiten, das ist ja nicht selbstverständlich. Es ist für uns ermutigend und stärkend.“ Team Frauenhaus Zollernalbkreis

Micha Schöller, Sozialpädagogin und Traumatherapeutin berät bei Vergewaltigung und Missbrauch.

Andrea Brummack ist Expertin im Bereich sexualisierte Gewalt. Wir bieten mit ihr Tonfeldtherapie an, für Frauen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das hilft besonders gut, weil die Gewalt sich oft traumatisch im Körper festsetzt. Es ist toll, eine so sichere und erfahrene Tonfeldtherapeutin auf unserer Seite zu haben. Andrea bereichert unser Beratungsangebot. 

Micha Schöller, Fachberaterin bei AGIT

Irina Schedrowa, fotografiert von Philine Bach

Die Hinweise, die du mir in unserem Gespräch gegeben hast, haben mir sehr geholfen und mich wirklich weitergebracht. Seitdem bin ich im Umgang mit meiner Klientin sehr viel sicherer. Sie kommt jetzt regelmässig einmal pro Woche und hat angefangen, sich zu öffnen: Sie lächelt, sie lacht sogar, sie traut sich in den direkten Augenkontakt. Und obwohl wir gar nicht direkt über die schlimmen Dinge reden, die ihr passiert sind, sagte sie letztens, allein die Tatsache, dass sie überhaupt reden kann, habe für sie schon was verändert. Ich bin so dankbar, dass du dein Wissen mit mir geteilt hast! 

Irina Schedrowa, Traumatherapeutin in Bremen 


Krisenhilfe und 'Soforthilfe zur Stabilisierung' für die Organisationen:


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