Ein Rückblick auf die Lesung & Fachinformation zum Thema Kinderschutz
Rahmenprogramm in der TanzEtage Gomaringen, mit Musik, Tanz und köstlichen Snacks
Das war die erste Buchvorstellung von Mach, dass es aufhört. Signale von Kindern nach sexualisierter Gewalt
Eva Wied leitet die TanzEtage seit über dreißig Jahren. Wir kennen uns seit sieben. Nachdem sie mich vorstellt, nach dem Dank für die Einladung und der Begrüßung der Gäste, sage ich einige Worte über mich, und dann gehen wir weiter durch die nächsten Abschnitte, Wort für Wort:
Danke, liebe Eva, für die Premiere in der TanzEtage, danke, dass ihr gekommen seid. Ich bin Andrea Brummack, und ich arbeite mit Menschen, die sexuelle Übergriffe erlebt haben, mit einer eigenen nonverbalen Methode. Das heißt, es wird als besonders entlastend erlebt, dass man nicht darüber sprechen muss. In meiner Praxis biete ich Kindern und Erwachsenen Hilfe an. Meine Klienten und Klientinnen sind Privatleute, soziale Fachkräfte, Institutionen, politische Entscheidungsträger. Wir finden zusammen Lösungen für Traumafolgen. Seit über 20 Jahren bin fast ausschließlich im Bereich Gewalt tätig, forsche und publiziere darüber. Aus dieser Perspektive spreche ich. Es ist eine Rolle aus der praktischen Erfahrung, nah an Kindern und Jugendlichen. Ich kann meine Erfahrung von der heilsamen Seite weitergeben.
Wenn du heute herkommst zu dieser Feier, kann ich mir vorstellen, dass du Kontakt zu Kindern hast, dass du Verantwortung hast und dass du schon mit dem Verdacht auf sexualisierte Gewalt zu tun hattest. Von einigen weiß ich’s.
Wenn du nicht in einer Rolle bist, wo der Kinderschutz zu deinen professionellen Aufgaben gehört, dann könnte das trotzdem für dich interessant sein … hypothetisch vielleicht. Du bist richtig hier. Ich freue mich über dein Interesse.
Annegret, die das Korrektorat gemacht hat, hat mir kurz danach geschrieben, dass das Buch genau im richtigen Moment zu ihr gekommen ist. Jemand von ihren Freunden hat ihr von sexuellen Übergriffen in der Kindheit erzählt, und weil sie den Text von mir dann kannte, konnte sie angemessener und sicherer darauf reagieren.
Für alle Gründe warum du hier bist will ich dir meine Inhalte kurz skizzieren. Es ist nicht alles schwere Kost, aber ein bisschen. In Teilen.
Was erwartet dich heute? Wie wird es sein?
- Ich bringe innovative Ansätze mit und stelle ein Buch vor, mit zwei kurzen Textausschnitten, die ich vorlese. Es ist keine klassische Lesung, weil ich mich auf Beispiele beschränke, und sonst stelle ich vor, um was es geht. Die Grundstruktur, damit du einfach weißt, was da drin ist.
- Danach haben wir Zeit für Fragen, und für Rückmeldungen: alles, was noch aufkommt.
- Der Abend ist mit dem Angebot verbunden, ein Buch zu erwerben, es sind Bücher da, druckfrisch.
- Nachher können wir noch zusammensitzen, wer möchte. Es gibt köstliche Snacks, die hier von Freunden und Freundinnen der TanzEtage zubereitet wurden, die sich richtig ins Zeug gelegt haben.
- Und dann legt DJ Lenny auf zum Tanzen
Der Buchtitel: Mach, dass es aufhört. Signale von Kindern nach sexualisierter Gewalt
Die meisten Leute denken nicht darüber nach, ob ein Kind überhaupt gewaltfrei aufwächst. Oder ob ein von Gewalt betroffenes Kind diese Gewalt weitergeben wird. Und dass dann Kinder davon betroffen sein werden, die wir kennen, oder mit denen wir verwandt sind.
Darum wollte ich dieses Buch schreiben. Es ist eins meiner zwei wichtigsten Bücher, und die habe ich beide in Gomaringen geschrieben, während ich hier gelebt habe. Das eine über das Bewältigen sexueller Übergriffe und das andere zum Thema Erkennen. Beide sind da. Zum Anfassen.
Rein statistisch gesehen, laut einer Studie von 2025, durchgeführt vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, erleben ungefähr 13% der Menschen in Deutschland in ihrer Kindheit oder Jugend sexualisierte oder sexuelle Gewalt. Das ist ein Durchschnittswert, ich glaube, wir können davon ausgehen, das es in jeder Gemeinde sexuelle Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche gibt. Mehr oder weniger, mit Abweichungen von diesen 13% – darum ist es für alle relevant.
Manchmal sind die mutmaßlichen Täter die eigenen Eltern. Nicht alle Eltern sorgen so gut für ihre Kinder, dass sie sie sexuell in Ruhe lassen. Dann ist es besonders schwer, diese Kinder aus der Gefahr zu holen. Deshalb gibt es die institutionelle Kinder- und Jugendhilfe, und in der Kinder- und Jugendhilfe den Kinderschutz.
Kinder aus dieser Gefahr zu holen ist wirklich ziemlich schwer. Aber ich glaube, dass wir das gesellschaftliche Problem der sexualisierten Gewalt lösen können und lösen müssen. Darum musste ich dieses Buch schreiben.
Theoretisch ist Kinderschutz einfach
Auf dem Papier. Die Gesetze dafür sind gegeben. Prävention ist gegeben. Aber in Wirklichkeit steigen die Zahlen, statt zu sinken. Im Gegenteil: die Zahl der Sexualstraftaten gegen Kinder und Jugendliche nimmt zu. Seit dem Jahr 2020 haben sich die Fallzahlen mehr als verdreifacht. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht regelmäßig ein Bundeslagebild zu Sexualdelikten gegen Kinder und Jugendliche.
Die Zahlen sind also weiter erschreckend hoch
Wie kommt das eigentlich?
- Ganz grob gesagt, ganz, ganz vereinfacht, beschützen wir gesellschaftlich Täterpersonen, und wir sind gemein oder zumindest gleichgültig gegenüber misshandelten Kindern. Wir verharmlosen, wir beschwichtigen, wir glauben nicht. Aus Selbstschutz beispielsweise, weil wir uns unbewusst und aus einem Instinkt heraus selbst schützen, weil wir neurophysiologisch so angelegt sind. Also das, was in unserem Gehirn und Nervensystem vorgeht. Unsere Verarbeitungsprozesse im Gehirn sind so angelegt, dass wir uns vor einem mentalen Schaden schützen müssen, nicht nur vor schlechten Gefühlen.
- Dazu noch erwarten manche präventive Konzepte, dass Kinder lernen könnten, sich zu wehren wie der ideale und mündige Erwachsene. Sie tun so, als könnten Kinder ihre von Natur aus schutzbefohlene Position einfach abstreifen. Also auf eine vernünftige Art und Weise.
- Oder als könnte Sexualerziehung Kinder logisch davor beschützen, dass entschlossene Erwachsene mit ihnen machen können, was sie wollen. Viele Präventionsansätze gehen in diese Richtung. Das ist schlecht. Es ist kurzsichtig.
- Von Sexualstraftätern erwarten wir absurde Dinge:
- dass sie ihre Werte an Mitmenschlichkeit orientieren, mitfühlen können oder wollen und ihren Sadismus über Bord werfen,
- dass sie aufhören, ihrem eigenen Vorteil nachzugehen,
- dass sie zugeben, sexuell übergriffig zu sein. Also, wir erwarten ihre Bereitschaft, sich bestrafen zu lassen. Dass sie es zugeben vor Gericht.
Das schützt Täterpersonen
- Manche Grenzen von gesellschaftlichen Normen schützen Sexualstraftäter.
- Manche sehr menschliche Schwächen/Eigenheiten/innerpsychische Vorgänge, wie auch das Zögern zum Beispiel.
Nahliegend. Verständlich und menschlich. Es ist ja auch eine große Anklage, jemanden zu beschuldigen.
Vielleicht willst du gar niemanden beschuldigen, und das musst du auch nicht. Auffälligkeiten beobachten ist noch kein Verdacht, ein Verdacht ist noch keine Gefährdungseinschätzung, eine Gefährdungseinschätzung ist noch keine fachliche Meinung, ist noch nicht Stellung beziehen, ist noch keine mündliche Stellungnahme, ist noch keine schriftliche Stellungnahme, ist noch nicht Beschuldigen. Und doch, auf so einer Strecke, genau so einer Strecke, sichern wir Beweise. Vom ersten Anzeichen bis zum geeigneten Schutz.
Was wäre also der Weg?
Die natürliche Reaktion ist etwas aufzuschieben; das ist ganz normal. Aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, trifft man lieber gar keine. Man will nichts falsch machen. Darum wartet man lieber ab oder tut gar nichts.
Darum habe ich ein Konzept entwickelt, eine Jugendhilfe ergänzende Methodik. Damit wir sexuell misshandelte Kinder endlich besser schützen. Die Hürden sollen kleiner sein.
Es ist eine Kultur des Hinschauens. Darüber ist schon viel gesprochen worden: mit einer Kultur des Hinschauens gehen wir einem Verdacht nach. Meine Idee kann jede Kultur des Hinschauens ergänzen, die bei euch in eurer Einrichtung eventuell schon besteht.
Und weißt du was? Wenn wir nicht aufgeben und wenn wir neue Wege gehen, dann gibt es einmal auch ein Stopp für Sexualstraftäter, die ihre Sexualität auf Kinder und Jugendliche richten.
Lesung von Textausschnitten
Aber erstmal langsam und mit einem Beispiel ganz von vorne. Eine Zahl von Google: Kinder müssen in der Regel 8 Mal um Hilfe bitten, ehe ihnen jemand glaubt.
Und dazu kommt, dass betroffene Kinder selten sprachlich auf ihre Not aufmerksam machen. Nach meiner Erfahrung liegen die Signale von Kindern in vier Bereichen: Sprachlich, szenisch, gegenständlich, atmosphärisch. Und meine These ist: Wenn wir Signale aus mehr als zwei Bereichen haben, dann erhärtet sich der Verdacht.
Jetzt kommt die erste Textstelle. Ich lese ein Beispiel aus der Arbeit. Jemand, Herr Anonymo, der Vater des siebenjährigen Peter nimmt Kontakt zu mir auf und berichtet.

Siehst du: wir haben noch niemanden beschuldigt. Wir haben Anhaltspunkte und Hinweise, und der Verdacht auf sexualisierte Gewalt steht im Raum.
Wie wahrscheinlich ist es, dass er zutrifft?
Die Signale liegen in drei Bereichen: sprachlich sagt Peter etwas aus: die Mama reibt. Er zeigt szenisch, wie sie reibt. Ein szenisches Signal. Er hat ein Bild von der Situation gemalt, das ist ein gegenständliches Signal. Ein weiteres gegenständliches Signal ist der wunde Po. Wir haben Signale aus mehr als zwei Bereichen, meiner These nach erhärtet sich der Verdacht.
Für mich ist der Verdacht schlüssig, und ich gehe dem nach, ob ich mich dann weiter einmische, das mache ich je nachdem jeweils von meiner Rolle abhängig und vom Auftrag, wenn ich einen habe. Darum stehen ziemlich am Anfang im Buch die Rolle und die Auftragsklärung. So wie soziale Fachkräfte oft vorgehen.
Die Kapitel:
1. Welche Fähigkeiten sind gefragt?
- Der innere Auftrag
- Die wirkliche Aufgabe
2. Wieso ist es so schwierig, Hinweise auf sexualisierte Gewalt zu erkennen?
- Weil die Tür verschlossen ist
- Weil wir die Tür öffnen
- Weil wir etwas hervorholen
3. Signale erkennen in vier Bereichen
In diesem Kapitel habe ich einen Katalog angelegt, (das ist der Hauptteil,) in dem die Bereiche beschrieben sind, mit Beispielen, mit Abbildungen, mit Tabellen und Übungen. Es hat die Unterüberschriften:
- Sprachliche Signale
- Szenische Signale
- Gegenständliche Signale
- Atmosphärische Signale
4. Das Puzzle zusammensetzen
- Die eigene Wahrnehmung kennen
- Eine Position einnehmen
- Den Fokus behalten
5. Die eigene Position festigen
- Den Verdacht klären
- Die Gefährdung einschätzen
6. Das eigentliche Ziel
- Die eigene Strategie aufbauen
- Wenn du selbst eine Stellungnahme schreiben willst
7. Wie du gesund bleibst ist das letzte Kapitel, mit den Unterüberschriften
- Posttraumatisches Wachstum
- Der Miniurlaub
- Ausblick
Im Buch sind einige Links zu Bonusmaterial, wie Checklisten, Tabellen, und anderen Hilfsmitteln, zum Beispiel ein Beobachtungsbogen – das ist eine Protokollvorlage.
Der Kinderschutz hat eigene Hürden. Das Buch handelt von Lösungen, die diese Hürden kleiner machen
Wenn wir die Signale von Kindern kennen, dann können wir die Gewalt leichter beenden. Damit weniger Kinder sexuelle Übergriffe erleben, und darüber hinaus werden Täterpersonen viel früher gestoppt. Das Buch beschreibt den Weg, wie’s für uns alle leichter wird, gesellschaftlich, politisch, juristisch, pädagogisch, seelsorgerisch, psychosozial, fachübergreifend, für dich, für euch, für Behörden, auch für deine Kolleginnen und Kollegen, für Freunde, Nachbarn, Vorgesetzte, Mitarbeitende.
Im Buch gibt es eine Stelle, die eine private Lösung schildert, wo ein selbstbestimmter Verlauf innerhalb der Familie die angemessene Lösung ist und trotzdem Abhilfe geschaffen wird. Das gibt es, wenn es im privaten Sektor bleiben soll, wegen Personenrechten nicht für jedermann bestimmt, nicht für die Augen der Öffentlichkeit, nicht amtlich.
Das kann die Wahl sein weil
- jemand Verwicklungen erwartet, institutionelles Versagen oder anderes
- weil die Beteiligten es lieber inoffiziell machen wollen, vielleicht wegen dem Tabu
- oder weil die Kinder nur mit Vertrauenspersonen sprechen wollen
Die familienrechtliche Seite kann man auch lösen, ohne den institutionellen Weg zu gehen.
Ich lese vor:

Das ist sehr idealtypisch geschrieben, wie die Mutter mit ihrer Tochter spricht. Das wäre ein hoher Anspruch. Niemand muss sich so überfordern. Keine Mutter schafft das, es ist mehr gedacht, dass man ein Vorbild hat, ein Bild davon, wie einen Horizont, ein Modell.
Die Merkmale sind, verallgemeinert:
- Glauben schenken
- Neutral bleiben, also Emotionalisieren oder sogenannte Sensationen vermeiden
- „Danke, dass du mir das erzählst“, loben
- benennen
- Mitgefühl ausdrücken, Sicherheit vermitteln
- Zuversicht haben, einen Plan haben oder einen Plan entwickeln
- Kontakt zur Täterperson beenden
Ob informell oder fachlich sachlich und formal genau nach dem Paragrafen im Kinder- und Jugendhilfegesetz: es geht konkret um einen Plan, den wir ohne Beschuldigen in der Fantasie einmal durchgehen, von mental, zu tatsächlich eine Strategie finden …
- wie wir die Nerven behalten
- wie wir Beobachtungen festhalten
- wie wir Hinweise sammeln und einordnen
- wie wir einen Verdacht abklären – sinnvoll und nachvollziehbar (das sind die Kriterien)
- wie wir eine fachliche Meinung bilden
- wie wir Position beziehen – pro Kinderrechte, eventuell in einem Konflikt von Kinderrechten versus Elternrechte
- wie wir Kinder rechtssicher vor Gewalt schützen
- wie wir gesund bleiben
Ich komme zum Ende:
Die Angst vor dem Thema wird nicht weggehen und Menschen werden immer davor zurückschrecken. Die Angst wird nicht weggehen, und die Kindeswohlgefährdung wird nicht weggehen, bis auf weiteres.
Wenn du in der sozialen Arbeit tätig bist, hast du meistens keine Rechtsabteilung im Rücken, die dich stärken würde, die du eigentlich dringend brauchst. Darum finde ich es gut, wenn du das Buch kennst. Ich würde dich ermutigen, dass du sagen kannst: Ich habe zwar vielleicht ein bisschen Angst, aber ich mach’s trotzdem. Mein Ziel wäre, wenn du es gelesen hast, dass du denkst: Es kommt nicht auf mich alleine an, dass du nicht darauf sitzen bleibst, alleine, sondern dir Hilfe holst. Bring es in dein Team, nutze die Bestätigung deiner Fachkolleginnen und -kollegen … mein inneres Bild ist: Gemeinsam können wir einen Fuß in die Tür kriegen. Mit Unterstützung kann ich es schaffen.
Damit du nicht alles runterschlucken musst, was du an Fragen hast, jetzt wäre dafür Zeit, Fragen sind mir jetzt sehr willkommen. Oder wenn du etwas sagen möchtest: gibt es Rückmeldungen, oder Anmerkungen? Schreib mich gerne an: trains@andreabrummack.de
Ich werde oft gefragt, wie ich die Schwere aushalte, die schweren Themen. „Mit einer eigenen seelischen Hygiene.“ Dazu gehört Essen und Tanzen. Ich lade dich ein, dass wir noch zusammensitzen und essen. Wer möchte, trifft mich am Büchertisch. Ich übergebe an Eva Wied, wir haben ja noch Schönes vor heute Abend, jetzt kommt der lockere Teil.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.
Über die Autorin

Andrea Brummack ist freie Sachverständige in Fragen sexualisierter Gewalt. Sie findet mit dir Traumafolgelösungen – auf der Basis nonverbaler Methoden. Sie forscht zum Thema sexualisierte Gewalt, publiziert darüber und entwickelt Fortbildungen, Workshops etc.
Ihr Buch „Way Out: Sichere Hilfe für missbrauchte Kinder. Was hilft und was heilt“ ist beim Springer-Verlag Berlin Heidelberg erschienen. Sie lebt derzeit in Tübingen bei Stuttgart, glaubt an die tägliche Portion Stille und liebt gut gemachte Krimis, in denen die Bösen ihr Fett ab kriegen. Ohne Glitzer.
„Meine Vision ist eine neue Generation von sozialen Fachkräften, die leicht mit dem Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder umgehen. Ich wünsche mir lebendige Beziehungen im Kinderschutz. Und ich verstehe, dass sozialpädagogische Fachkräfte ihre Arbeit lieben – auch wenn der Stress gewaltig ist. Weil da diese Kinder sind. Diese kleinen, unverfälschten Menschen.”