G wie Gewalt
Was ist anders in der sozialen Arbeit im Fall von Gewalt? Eine mögliche Gefahr für soziale Fachkräfte sind sekundäre Traumatisierungen.
Kinderschutz: du kennst Kinder, die Gewalt erlebt haben? Aber sie sagen nichts? Du ahnst ungefähr, was du tun könntest? Hol dir mehr Wissen darüber, informiere dich.
Was ist anders in der sozialen Arbeit im Fall von Gewalt? Eine mögliche Gefahr für soziale Fachkräfte sind sekundäre Traumatisierungen.
Wie kommt es, dass psychologische Gutachten in familiengerichtlichen Verfahren manchmal mehr schaden als helfen? Nicht jedes psychologische Gutachten ist problematisch …
Das Journal für Kinderschutz stärkt dich im Alltag der Kinder- und Jugendhilfe. Du kannst leichter den Überblick behalten.
Verleugnung hat mehrere Aspekte: sie schützt den Verstand vor dem Zersplittern. Sie kann ein Hinweis auf sexualisierte Gewalt sein.
Für das Aussetzen der Beziehungen zwischen Kindern und ihren missbrauchenden Eltern gibt es gute Argumente.
Wann ist es genug? Wie kann die Gesellschaft hinnehmen, dass mutmaßliche Sexualstraftäter mit ihren Kindern alleine sind?
„Der Verdacht“ war vor einigen Jahrzehnten ein Buchtitel (1953). Er beschreibt u.a. das Verharmlosen von Sadismus. Wichtig!
Anhaltspunkte und Hinweise in vier Bereichen: wenn du einem Verdacht nachgehst, kannst du dich an die neue Kultur des Hinschauens halten.
Das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit durchsetzen, wenn die eigene Eltern tatverdächtig sind = Problem.
Wie die Fokusmethode soziale Fachkräfte dabei unterstützt, einen Verdacht auf sexualisierte Gewalt abzuklären. Mit Fortbildungstipp.